Diese Frage höre ich oft. Kurz gesagt: Ich schaffe digitale Erlebnisse, die Menschen gerne nutzen. UX-Design bedeutet für mich, mich in die Lage der Nutzenden zu versetzen und Produkte so zu gestalten, dass sie sich intuitiv anfühlen – ohne Umwege, ohne Frust. Dabei geht es nicht nur um hübsche Screens, sondern darum, echte Probleme zu lösen und den Alltag ein Stück leichter zu machen.

Ich höre zu, analysiere Bedürfnisse und übersetze komplexe Anforderungen in klare, verständliche Interfaces, die sich im echten Leben bewähren – nicht nur im Prototypen. Ob ich komplexe User Journeys entwirre, Anforderungen priorisiere oder mit Designern, Entwicklern und Product Ownern die beste Lösung erarbeite: Am Ende zählt, dass ein Produkt entsteht, das Menschen wirklich nutzen – nicht nur technisch funktioniert.

Bild von Florian Köppe - UX-Designer

Mein Gegenpol zum Alltag

Wenn ich nicht an Konzepten arbeite, findet man mich beim Bogenschießen oder Laufen – beides hilft mir, den Kopf freizubekommen und fokussiert zu bleiben. Besonders die Ruhe beim Bogenschießen ist ein guter Ausgleich zum oft hektischen Familienalltag.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team spannende Projekte umzusetzen und digitale Produkte zu schaffen, die wirklich einen Unterschied machen.