Blogthemen filtern:

Unsere Blogthemen

Aufgrund der Ereignisse auf den Philippinen haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen, auf die Präsente an unsere Kunden zum Jahresende zu verzichten und den gesamten dafür geplanten Betrag an die Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen zu spenden.

Hierfür haben unsere Mitarbeiter das Deutsche Rote Kreuz als Empfänger der Spende ausgewählt. Wir hoffen, damit den Opfern der Katastrophe etwas helfen zu können und sind uns sicher, auch im Interesse unserer Kunden und Partner zu handeln. Wenn Sie auch helfen möchten, können Sie direkt online spenden auf der extra eingerichteten Spendenseite des DRK.

20. November 2013

Die Fronteers Konferenz steht bereits seit einigen Jahren auf meiner Konferenz-Wunschliste, doch leider hatte sich diese in den letzten Jahren regelmäßig mit der TYPO3 Konferenz T3CON überschnitten. Als aktives Mitglied der TYPO3 Community und Mitarbeiterin einer TYPO3 Agentur hatte ich mich daher immer gegen die Fronteers entschieden. Dieses Jahr passte der Termin aber endlich und Christopher Hlubek und ich konnten die Konferenz zum ersten Mal besuchen.

Die Fronteers ist eine englisch-sprachige Konferenz fokussiert auf Frontend-Entwicklung und Web-Technologien, organisiert von dem gleichnamigen holländischen Verein. Bereits zum sechsten Mal fand sie dieses Jahr statt und wie immer im Pathé Tuschinsky, einem historischen Theater mitten in Amsterdam. Die Konferenz zeichnet sich nicht nur durch namhafte internationale Speaker aus, sondern ebenso durch ein ausgereiftes Konzept. Über beide Konferenztage werden die Teilnehmer (dieses Jahr ca. 550) durch den Ceremony Master durch die Veranstaltung geleitet. In diesem Jahr wurde diese Aufgabe von Paul Irish (Google Chrome Developer Advocate) übernommen. Neben der Begrüßung hat er jeden Speaker mit kurzer Beschreibung angekündigt und während der Vorträge alle auftretenden Fragen gesammelt (die Teilnehmer sollten über Twitter Fragen zum Talk posten). Als Abschluss jedes Talks gab es eine kurze Q&A Session in welcher Paul Irish die aufgekommenen Fragen zusammengefasst an den jeweiligen Speaker gerichtet hat. Ein aus meiner Sicht sehr gelungenes Konzept, bei welchem zum einen gesammelt alle relevanten Fragen geklärt werden und zum anderen die kurze Überbrückungszeit beim Wechsel der Speaker sinnvoll genutzt wird.

Im Folgenden gebe ich einen kurzen Überblick über einige Themen und Talks.

23. Oktober 2013

Standard mobile.de Händlerseite mit festem Layout

Immer mehr unserer Kunden aus der Automobil- / Kfz-Branche fragen uns nach Lösungsmöglichkeiten zur Darstellung und Einbindung von Fahrzeugen in deren Internetseiten. Für solche Anwendungsfälle entwickeln wir normalerweise individuelle Lösungen, bei denen die Pflege und Datenhaltung direkt in TYPO3 erfolgt. Basierend auf diesen Daten werden passende Listen- und Detailansichten ausgeliefert. Solche individuellen Erweiterungen können mit Schnittstellen flexibel an die internen Systeme angebunden werden, wodurch eine zusätzliche manuelle Pflege der Datensätze entfallen kann.

3. September 2013

Aufgabe: Ausgabe von Daten in verschiedenen Views (Fluid Template / JSON) unter Verwendung der selben Action-Methode.

Beispiel: Nehmen wir einmal an, wir haben eine Liste von Artikeln. Jeder Artikel beinhaltet neben Titel und Beschreibung auch ein Bild, welches als Thumbnail in einer bestimmten Größe ausgegeben werden soll. Die Darstellung soll sowohl in HTML (Fluid TemplateView) als auch in JSON (Flow JsonView) erfolgen.

Für die Darstellung des Fluid TemplateView geht man wie gewohnt vor. Innerhalb der Action-Methode werden Variablen definiert und an das Template weitergegeben. Im Template erfolgt dann die Formatierung mittels HTML. Das Rendering der Thumbnails in der passenden Größe kann über den ImageViewHelper des TYPO3.Media Package erreicht werden.

Für die Darstellung des JSON gibt es zwei Herangehensweisen: Entweder der JsonView wird innerhalb der Action-Methode konfiguriert (Flow JsonView) oder man verwendet einen CustomView und definiert dort wie das JSON aussehen soll. 

Der Nachteil bei der Verwendung des Flow JsonView ist, dass View-spezifische Aufgaben im Controller verbleiben und dieser dadurch schnell unübersichtlich wird. 
In unserem Beispiel werden z.B. Thumbnails mit einer bestimmten Größe aus den im Artikel hinterlegten Bildern erstellt und ihre Url an den JsonView übergeben. Dies ist eigentlich eine Aufgabe, die vom View erledigt werden sollte.

Die Action-Methoden sowie die beiden Views unter Verwendung des Flow JsonView sehen folgendermaßen aus (siehe dazu auch den Abschnitt zu Json View in der Flow Dokumentation):

28. August 2013

Unsere Jubiläumsfeier hat bei herrlichem Sonnenschein mit einem Empfang in der Cocktail-Bar "Trafo" für unsere Kunden der letzten 15 Jahre gestartet und ging abends nahtlos in die Party mit Freunden und Partnern der TYPO3- und Agentur-Welt über.

Nach ausführlichen Vorbereitungen in den letzten Wochen konnte unsere Feier mit gezielten kleinen Besonderheiten punkten. Über unsere eigens erstellte Gästeliste basierend auf dem PHP Framework TYPO3 Flow haben wir jeden Gast erfasst. Die App zum Check-In der Gäste lief auf einem Surface Tablet über welches wir auch direkt Fotos der Gäste machen konnten. Die Fotos wurden innerhalb einer vor Ort angezeigten Webseite direkt nach Aktualisierung eines Gastes angezeigt.

12. August 2013

Es geht voran!

Nachdem Severin die letzten Mockups unserer neuen Webseite finalisiert hatte, konnte ich endlich mit dem Design beginnen. Doch wie sollte die neue Webseite aussehen? Wir waren uns einig, dass wir ein reduziertes, klares Design brauchen, das modern wirkt und den Content unterstützt, anstatt ihn durch Effekte in den Hintergrund zu drängen. Schnell fiel der Begriff "Flat Design", doch was zeichnet Flat Design eigentlich aus?

Flat Design bedeutet die Reduktion auf das Wesentliche, d.h. keine Farbverläufe, keine Schlagschatten, keine Texturen, keine 3D-Effekte. Im Gegenzug jedoch klare Konturen, vollflächige Farben und verstärkter Einsatz von Typografie als Gestaltungsmittel.

Microsoft hat es vorgemacht und mit der Modern UI (Metro-Design) ein neues Designkonzept entwickelt, dass sich deutlich vom "Skeuomorphism Design" von Apple unterscheidet und einfach den visuellen Nerv der Zeit getroffen hat. 

Aber auch aus technischer Sicht hat das Flat Design Vorteile. Dadurch, dass auf Effekte nahezu vollständig verzichtet wird, können zahlreiche Grafiken mittels CSS3 realisiert werden, wodurch es schlichtweg ressourcenschonender ist. Hinsichtlich leistungsschwächerer Prozessoren in Smartphones und schlechten Datenverbindungen ein Punkt, der nicht außer Acht zu lassen ist.

Aber wieder zurück zum Design. Nach einigen Diskussionen sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir das Design nicht gänzlich Flat gestalten, sondern es mit dezenten Kanten versehen, um dem Design somit das gewisse Etwas zu verleihen. 

Eine Herausforderung sind unsere vier Firmenfarben, da diese durch vollflächigen Einsatz in verschiedenen Browsergrößen stets anders wirken, sie aber dennoch mit dem Rest der Webseite harmonieren sollen.

Da wir in der Konzeption mit der mobilen Ansicht begonnen hatten ("Mobile-First"), habe ich auch beim Design zuerst die Mobilvariante gestaltet, bevor ich mich schrittweise der Desktopvariante näherte. Für mich war es spannend zu sehen, welche Möglichkeiten einem offen stehen, wenn man in der nächst größeren Version plötzlich mehr Raum zur Verfügung hat. Auf einmal ist es möglich zusätzliche Elemente wie z.B. Bilder und längere Texte zu verwenden oder das Design einfach luftiger zu gestalten.

Eine weitere Herausforderung war der "One-Page"-Charakter der einzelnen Seiten. Um viel Content auf einer einzigen Seite sinnvoll darzustellen, haben wir diesen in einzelne Sektionen eingeteilt, welche auch visuell voneinander getrennt sein sollten, was mit einer einzigen Farbe und nur einem Grauton nicht immer einfach war.

Doch jetzt ist es geschafft und ich bin mit dem Design soweit fertig, dass es mit Umsetzung losgehen kann.

Es geht voran!

Startseite in 320 Pixel Breite

Startseite in 480 Pixel Breite

Startseite in 768 Pixel Breite

Startseite in 1024 Pixel Breite

7. August 2013

Gridelements auf www.enkey.de

Individuelle Inhaltselemente in TYPO3 sind ein wichtiges Feature zur vereinfachten Pflege und eine einheitliche Eingabe von projektspezifischen Inhalten (z.B. Teaser-Boxen, mehrspaltige Elemente oder Slider) im CMS.

Neben TemplaVoilà bietet auch die Extension Gridelements die Möglichkeit zur Implementierung individueller Inhaltselemente mit Verschachtelung. Die Konfiguration der verfügbaren Elemente mit Angaben zur Aufteilung wird dabei meistens in der Datenbank vorgenommen. Häufig gibt es allerdings die Anforderung, dass jegliche Konfigurations- und Template-Informationen versionierbar abgelegt werden sollen. Dies hat den Vorteil, dass Änderungen an der Konfiguration kontrolliert werden können und eine Übernahme in verschiedene Installationen reibungslos vorgenommen werden können.

Neben dem Datensatz zur Konfiguration eines Gridelements kommt die passende TypoScript-Konfiguration hinzu, welche aber direkt in versionierbare Dateien ausgelagert werden kann (statische TypoScript-Einbindung). Über diesen Weg arbeitet man allerdings immer noch mit Datensätzen, die in der Datenbank abgelegt werden. Dies bedeutet insbesondere bei komplexeren Deployment-Strukturen zeitaufwändige Anpassungen, die bei jeder Installation (z.B. Testing, Staging, Production und bei allen Entwicklungssystemen) durchgeführt werden müssen. Außerdem sind die Datensätze nicht versionierbar und unbeabsichtigte Änderungen können nur schwer nachvollzogen werden.

24. Juli 2013

Die "TYPO3 Developer Days" sind neben der TYPO3 Konferenz (T3CON) ein weiteres offizielles Event der TYPO3 Association. Während es sich bei der T3CON um eine klassische Konferenz handelt, entwickeln sich die DevDays Jahr für Jahr immer mehr in Richtung "Entwickler und Contributor Treffen", bei dem insbesondere die Weiterentwicklung von TYPO3, Flow und Neos im Vordergrund steht.

In diesem Jahr wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung gegangen, sodass sich dieses Event mittlerweile sehr deutlich von der T3CON abgrenzen kann.

networkteam hat in diesem Jahr die so genannte Codingnight gesponsert und war gleich mit 5 Personen anwesend. 5 Personen, 5 verschiedene Erfahrungen, Interessen und Eindrücke und daraus resultierend 5 Erfahrungsberichte:

17. Juli 2013

Ob Smartphone, Tablet, oder irgendwo dazwischen: Beinahe wöchentlich erscheinen neue Geräte. Egal wie verschieden sie jedoch sind, alle diese Geräte können Webseiten darstellen. Auf diese Weise entstehen ständig neue Situationen und Kontexte, in denen eine Webseite genutzt wird. Ob in der U-Bahn, am Flughafen, im Café oder zu Hause auf der Couch - Ziel des Nutzers ist es immer, die Informationen einer Webseite so einfach und effizient wie möglich zu erhalten.

11. Juli 2013

Diese Woche starten in Hamburg die 8. TYPO3 Developer Days unter dem Motto „Getting together to make it happen!“.

Ab Donnerstag treffen sich Entwickler des TYPO3 Universums zu der jährlichen Entwickler-Veranstaltung. Das Ziel der Developer Days besteht darin die verschiedenen Systeme und Extensions weiter zu entwickeln und auch Neulingen einen Einstieg in die verschiedenen Teams zu geben. Bereits in den letzten Jahren haben sich die Developer-Days von einem vortragsbasierten Ansatz zu Workshops unter dem Motto „Getting things done“ entwickelt. In diesem Jahr wird es vorerst nur ein Tutorial geben, alle weiteren Time-Slots werden mit Workshops gefüllt.

2. Juli 2013